Bald geht es los…

Samstag, 5.Juli 2008

…und wie immer wird es knapp, um noch mit allem fertig zu werden. So auch mit der neuen Website. Das Grundgerüst steht, wir können jetzt von Unterwegs unser “Tagebuch” schreiben und auch Bilder selbstständig hochladen. Von daher habt noch etwas Nachsicht, wenn nicht alles läuft. Wir sind dran – und holen auch nach und nach die alten Texte und Bilder rüber, es wird eine neue Galerie geben und und und. Aber jetzt geht es erst einmal los…..Griechenland, wir kommen! Bis bald, Euer Team von Sonne, Wind und Welle!

Karibik 2009

Mittwoch, 18.Juni 2008

Wie Perlen an einer Schnur im tiefen Blau des Ozeans …

Segeln in dem wohl urtümlichsten Teil der Kleinen Antillen, den Windward Inseln!

Die Kleinen Antillen mit ihrer Vielzahl an Inseln und Palmenbuchten, mit den beständigen Klima- und Windverhältnissen, der atemberaubenden Unterwasserwelt und der guten touristischen Infrastruktur bieten alle nur möglichen Voraussetzungen für einen Segelurlaub auf den Spuren der Entdecker, Piraten und Abenteurer.
Die Windward-Inseln sind ein Segelrevier mit unzähligen Inseln und Eilanden zwischen Martinique im Norden, Grenada im Süden und Barbados im Osten einschließlich des westindischen Naturparadieses Tobago.
Dabei gleichen sich die großen Inseln des Windward-Archipels zwar in ihrer äußeren Form, sind untereinander aber grundverschieden in ihrer Kultur, Politik und wirtschaftlichen Struktur. So hat auf St. Lucia, St. Vincent und Grenada z.B. die Natur verschwenderisch gewirkt – tropische Bäume und riesige Baumfarne bestimmen das Bild der undurchdringlichen Bergwälder, in den Ortschaften wächst in leuchtenden Farben ein Blumenmeer wie bei uns das Unkraut am Weg. Pittoreske Fischerdörfer mit teils bunten, teils windschiefen, verblichenen Holzhäuschen liegen verstreut entlang der Küsten. Und genauso ungeschminkt in ihrer ganzen Schönheit zeigt sich die Karibik in den Grenadinen, einer Vielzahl kleiner, teils bewohnter, teils unbewohnter Inselchen, eingerahmt von blauem bis türkisgrünem Wasser und zauberhaft schönen Korallenriffen.

Das Meer um die Inseln und Eilande, manche sind nicht größer als ein Golfplatz, ist tiefblau, während das Wasser in den flachen Lagunen und Ankerplätzen in intensiven Grün- und Blautönen leuchtet. Es sind die Inseln der Kontraste von Farben, Formen, Vegetation, Architektur und Lebensart ihrer Bewohner. Die schönsten Ankerplätze, geschützt durch kilometerlange Korallenriffe, liegen im Bereich der Grenadinen, im Süden der Kleinen Antillen. Durch die Nähe zum Äquator sind die Tages- und Nachtzeiten fast gleich lang. Die Sonne geht um 06.00 Uhr auf und um 18.00 Uhr wieder unter. Touristen, besonders Europäern gegenüber ist die Bevölkerung aller Schichten freundlich und aufgeschlossen – eine bunte Mischung aus Rassen, Hautfarben, Religionen und Kulturen, selbst der Voodoo-Zauber ist allgegenwärtig.

So verschwenderisch die Natur diese Inseln beschenkt, so zerstörerisch ist sie hier auch gegen sich selbst. Noch tätige Vulkane und besonders Hurrikane mit ihrer mörderischen Gewalt versetzen die Inselbewohner in ungleichmäßigen Abständen in Angst und Schrecken. Aber durch den Einsatz moderner Elektronik und Nachrichtentechnik wird man heutzutage rechtzeitig gewarnt. Außerdem … die offizielle Hurrikansaison wird vom Hurrikanzentrum in Florida vom 1. Juni bis 30. November angegeben!
Die karibischen Inseln liegen im Passatgürtel des Nordatlantiks. Das Klima ist tropisch warm und besonders in den Sommermonaten feuchtschwül. Die Tagestemperaturen sind das ganze Jahr über ziemlich konstant und betragen im Jahresmittel 26,7 °Celsius. Nachts oder im Falle sog. Tropenschauer kühlt es aber auch mal angenehm ab. Tropengewitter, verbunden mit kräftigen Gewitterschauern treten in den Monaten Dezember bis Ende April sehr wenig auf. Für Wetterbeständigkeit im Bereich der Windward·lnseln sorgt der Passat aus nordöstlicher bis östlicher Richtung mit 4 Bft im Mittel.

Die politische Zersplitterung der Kleinen Antillen ist recht kompliziert und entsprechend häufig wechselt man die Gastlandflagge und erledigt notwendige Ein- bzw. Ausklarierungsformalitäten. Für Anhänger einer allseits beliebten TV-Rateshow hier was zum Knobeln: Welche Flagge gehört zu welcher Insel?

Und jetzt noch einige Infos zu unserer Traumyacht:
Sie hört auf den klingenden Namen „Salina“, ist stolze 14,30m lang und 7,70m breit, stellt einen beachtlichen Stachel in die Höhe, fasst 750l Wasser für durstige Seglerkehlen (nicht eingerechnet Grundflüssigkeiten wie Rum, Caipirinha u.a.) In 4 luxeriös eingerichteten Doppelkabinen kommt man sich vor wie im Ritz, an 2 Single-Kojen ist auch gedacht. Insider behaupten allerdings, „unter freiem Himmel ist es viel schöner …“ – na, dann nix wie auf in den Kampf um die begehrten Plätze im Netz zwischen den Vorderkufen. Mit 136qm Segelfläche schießen wir übrigens nur so über den Ozean. Und dann sind da noch der geräumige Salon, die Flybridge, das komfortable Beiboot mit stabilem Boden und einem kräftigen 5 PS-Außenborder, etc. Die goldenen Wasserhähne in den 4 (!) Bädern haben wir mal vorsichtshalber abmontieren lassen … Ausgangshafen ist Le Marin auf Martinique.

Karibik, wir kommen!

Ionischer Meer – Segeltörn 2008

Mittwoch, 18.Juni 2008

Das Ionische Meer an der Westküste Griechenlands, von Korfu über Lefkas bis Kythira.

Segeltörn vom 5. bis zum 19. Juli 2008

Neben den sieben großen Ionischen Inseln Korfu, Paxos, Lefkas, Ithaka, Kephallinia und Zakynthos gibt es hier eine Vielzahl weiterer kleiner Inseln mit malerischen Dörfern, Fischerhäfen und traumhaften Stränden und Buchten, sowie eine Reihe unbewohnter Inseln wie zum Beispiel die Dragoneras-Gruppe vor der Küste Astakos.

Eine einmalige Kombination von Meer und Sonne, von Trauminseln und bezaubernder Küstenlandschaft, von antiken und mittelalterlichen Baudenkmälern ist hier zu erleben.

Es gibt kaum einen Punkt im Ionischen Meer der mehr als 30 Seemeilen von einem geschützten Hafen entfernt ist. Es ist das Revier mit den idealen Wetterbedingungen für einen erholsamen Familientörn. Im Sommer herrscht in der Regel der “Maistro”, ein Schönwetterwind aus Nord-West, verbunden mit stabilem Hochdruck. Er stellt sich am späten Vormittag ein und erreicht am Nachmittag kaum mehr als 5 Beaufort, um dann mit dem Sonnenuntergang wieder einzuschlafen. Im Gegensatz zum “Meltemi” der Ägäis, geben Wind und Wetter im Ionischen Meer selten Anlass zur Beunruhigung. Die Ionischen Inseln liegen parallel zur Festlandküste und bieten bei unruhigem Wetter auf ihrer Leeseite guten Schutz vor Wind und Seegang – ideal für ein erholsames Segeln unter der Sonne Homers, auf den Spuren des Odysseus.

Hausboot-Trip auf dem Shannon, Irland in den Osterferien 2006

Donnerstag, 2.Februar 2006

Vor vielen Jahren, wassersportlerisch noch ganz grün hinter den Ohren, haben wir auf der grünen Insel Motorbootferien verlebt wie kaum zu beschreiben. Daran wollen wir dieses Jahr anknüpfen …

Irland, Land der Flüsse und Seen, bietet nicht nur eine der feinsten, sondern auch eine der längsten Binnenwasserstraßen von ganz Europa. Der Shannon-Strom ist seit Jahrzehnten eines der beliebtesten Reiseziele für Naturverbundene, Bootsurlauber und Angelfreunde. Es gibt an der Wasserstraße Hunderte von Anlegestellen, an denen man rasten kann. Der Wasserweg wartet mit vielen kleinen, zum Teil noch handbetriebenen Schleusen auf, mit verwunschenen Seitenarmen und selbst größeren Seen. Ein Besuch der idyllischen Städtchen und Dörfer ist unbedingtes Muss. In einer noch relativ touristenarmen Jahreszeit könnten wir in vollen Zügen irische Lebensart und Gastlichkeit genießen. Beim Handling des Bootes nehmen wir gerne Eure Hilfe an und wer will, kann auch mal Captain spielen.

Der Kurzurlaub findet statt von Mittwoch vor Ostern, 12. April bis Ostermontag, 17. April 2006. Von Frankfurt-Hahn fliegen wir recht preisgünstig nach Irland. Gechartert haben wir einen für die Region typischen Kabinenkreuzer, sehr geräumig, mit Flybridge und allem Pipapo.

Jetzt sind wir gespannt, wie wir mittlerweile eingefleischten Segler den Spagat zwischen „Klar zur Wende „ und „Hebel auf den Tisch“ bewältigen. Die Vorfreude auf diesen Hausboot-Trip zumindest ist riesig – Bilder und Tatsachenbericht folgen.

Spanien, wir kommen

Samstag, 11.Juni 2005

Mit Ryanair zu fliegen, entpuppt sich immer wieder als Erlebnis der besonderen Art. Die Bochumer haben das mit dem „rechtzeitig da sein“ wohl etwas überbewertet. Astrid hat wie immer Probleme mit ihrem Übergewicht. Ludger muß wegen seiner Gürtelschnalle Striptease machen. Michaels automatische Schwimmwesten lassen die Sicherheitskräfte einen terroristischen Angriff mutmaßen. Und Scheren dürfen eben nicht ins Handgepäck … Aber dann sind wir irgendwann glücklich in Gerona. Ein bekloppter Taxifahrer (für Insider „Der Andalusier“) meint, uns verscheißern zu können – Fehlanzeige. Goldi & Co. stürmen ihre Villa, wir stürmen die Atalante. Die Gebrüder Gispert sind wie immer professionell organisiert und sehr sehr nett, die Yacht ist eine helle Freude. Ganz toll ist, dass man im Salon der Oceanis den Tisch ablassen und zu einem komfortablen Doppelbett umbauen kann. Damit kann jetzt auch Erika den Törn ganz mitsegeln.

Crewtreffen Nr. 2 …

Sonntag, 5.Juni 2005

… ist also das Treffen mit Crew Nr.??? Richtig, mit Crew Nr. 1. Alte, segelerfahrene Kumpels, mit denen wir schon mehrfach wunderschöne Törns gemacht haben. Auf dieser Vorbesprechung für den geplanten Costa Brava-Trip ging es eher schon um Themen wie “Haben wir ein Spi?”, “Ist die Schraube der Atalante rechts- oder linksdrehend” etc. Aber bei allem Fachgesimpel, auf einen erholsamen Kurzurlaub bei herrlichem Sonnenschein und moderaten Winden, ohne Meilenbolzerei und Segelflicken-Müssen freuen wir uns am meisten.

Crewtreffen Nr. 1 …

Sonntag, 15.Mai 2005

… ist eigentlich das Treffen mit Crew Nr. 2. O.K., müßt Ihr nicht wirklich verstehen. Zumindest heute noch nicht. Wenn Ihr aber dann ab dem 10.06. wieder unsere Erlebnisse verfolgt, wird so manches klar werden. Aber zurück: Diese Törnvorbesprechung ist gekennzeichnet von Themen wie “Was sind AKs?”, “Warum eher keine Hartschalenkoffer und Highheels?”, “Warum sind Segelschiffe so schief auf dem Wasser?” “Reicht Sonnenschutzfaktor 30?” Ihr merkt schon, diese Crew strotzt nicht gerade vor seglerischen Erfahrungen. Macht aber nichts! Um so erwartungsvoller und motivierter ist der Haufen. Alle freuen sich schon riesig. Wann geht es endlich lo-os …

Segelfreizeit in Langweer, Holland

Samstag, 5.März 2005

Jollensegeln & Mehr im Frühsommer – Traditionelles Ansegeln auf Hollands Binnengewässern

HollandDiese Segelfreizeit findet seit über 10 Jahren am verlängerten “Fronleichnam-Wochenende” statt und ist längst zur Tradition geworden. Und nicht nur Segelerfahrene zieht es nach Langweer an der Friesischen Seenplatte. Auch segelinteressierte Landratten und vor allem der Nachwuchs sind in den letzten Jahren mehr und mehr auf den Geschmack gekommen. Die Gruppe umfaßt mittlerweile fast 50 Leute, von 6 bis 66 Jahre. Veranstaltet wird das Treffen von unseren Freunden des Seglervereins “Sindbad e.V.” in Witten.

Wir haben diese Veranstaltung zum Hintergrund für unser diesjähriges Familiensegeln gemacht. Schon seit mehreren Jahren locken wir unsere große, sportliche, erlebnishungrige Familie an und auf’s Wasser, das Ijsselmeer und die Costa Brava haben wir 2003 bzw. 2004 unsicher gemacht. Was geht wohl dieses Mal ab?

Treffpunkt ist ein von Kanälen durchzogener Freizeit- und Bungalowpark. Tagsüber ist man mit Jollen auf Hollands idyllischen Wasserstraßen oder kleinen Seen unterwegs. Abends ist mit der ganzen Gruppe Grillen, Spiel und Spaß, Musik machen, nette Gespräche oder auch schon mal eine kleine Nachtfahrt angesagt. Natur pur, wenn man auf den unzähligen Kanälen dahingleitet, quakende Frösche rechts, zirpende Grillen links und ab und zu einer Kuhfähre ausweichend. Auf den Booten ist grundsätzlich mindestens ein langjähriger, erfahrener Betreuer. Wenn gewünscht, erteilt er seiner 3 bis 5-köpfigen Crew praktischen Unterricht im Umgang mit der Jolle. Zum Abschluß findet traditionell eine kleine Spaßregatta statt. Wer es nicht ganz so sportlich angehen will, vertreibt sich die Zeit in der Freizeitanlage oder tuckert mit dem Motorboot durch die Kanäle.

Reisedatum:
26.-29. Mai 2005

Na, wie klingt das?
Nähere Infos über Astrid Vöhringer (0171 / 80 66 951) oder
astrid.voehringer@t-online.de

Ein paar “Vorab-Impressionen”:

Auf zum Stromboli

Mittwoch, 21.Juli 2004

Unser Expeditionsgeist ist kaum noch zu bremsen. Als der Skipper um 09.30 Uhr aus der Koje kriecht, sitzt die Crew schon erwartungsvoll im Cockpit, fix fertig, bereit zum großen Abenteuer. Unser Plan: Nach Panarea segeln, dort eine ausgiebige Badepause machen, am späten Nachmittag in Richtung Stromboli aufbrechen und den Vulkan die Nacht durch umrunden. Gesagt, getan! Wagemutig ankern wir in der von Unterwasserfelsen durchsetzten Cala di Junco im Südwesten Panareas. Eine traumhafte Badebucht, deren Schönheit auch nicht durch Horden von Italienern getrübt werden kann. Werner und Ulla erklimmen prähistorische Stätten, Christiana erstversorgt ein kleines feuerquallen-gepiesacktes Mädchen, wir stärken uns an Reste-Nudelauflauf und naturtrübem, obergärigem Rosé (vom „Ur“-Saliner). Und dann geht’s endlich lo-os. Den Felsengarten westlich von Panarea in sicherem Abstand umsegelnd, nähern wir uns dem fröhlich vor sich hin pupsenden Stromboli. Deutlich sicht- und riechbar entlässt er in rhythmischen Abständen kleine Rauchwölkchen gen Himmel. Ein zu Übungszwecken eingeleitetes Mann-über-Bord-Manöver beschert uns ein aufblasbares Solarium-Kissen und eine, ebenfalls feuerquallen-gepiesackte Ulla. In der Abenddämmerung findet sich rund ein Dutzend Boote im Nordwesten der Insel ein. Von hier aus lassen sich die Aktivitäten des Vulkans am besten beobachten. Lautlos treiben wir in der nahezu spiegelglatten See und … verrenken uns die Hälse bzw. kriegen Genickstarre. Die Diva läßt auf sich warten, zögert ihren großen Auftritt noch hinaus. Und dann, einige Boote mit enttäuschten Lavahungrigen sind schon abgezogen, speit sie tatsächlich einige Fontänen glühenden Gesteins in die Luft. Minuten später poltern heiße Lavabrocken den Berg hinunter, es zischt und faucht, heiße Gischt spritzt hoch. Welch ein Spektakel; mehr, bitte mehr davon. Unsere Geduld wird belohnt. Bis Mitternacht können wir noch einige Male das Feuerwerk bestaunen. Dann verlässt uns unsere Kondition. Müde von dem unbeschreiblichen Schauspiel, mit leicht verspannten Nackenmuskeln, suchen wir in tiefschwarzer Nacht einen Ankerplatz. Wir erheben unsere Gläser zu einem Toast „Salute Stromboli“ und „Danke für den schönen Abend“. Gute Nacht!

Hafen-Theater

Dienstag, 20.Juli 2004

„Delphine am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen“. Und dazu noch direkt nach dem Aufstehen ins kühle Naß springen können, Herz, was willst Du mehr? Nachdem sich unsere Vorräte, zumindest einige Grundnahrungsmittel, gefährlich dem Ende zuneigen, ist nach einem herrlich vertrödelten Vormittag Einkaufen angesagt. Wir schippern zu diesem Zwecke nach Salina. Im total ausgebuchten Hafen Santa Marina ergattern wir Dank Astrids Hafenmeister-Verführungskünsten noch ein Plätzchen. Wir erleben ein ausgesprochen unterhaltsames Hafenprogramm – von der in der Schraube verhakten Mooring, wütenden Franzosen, mehr oder weniger professionellen Ein- und Umparkmanövern, flügge werdenden Östereicherinnen bis hin zu betörenden Hanse-Skipperinnen und gebrochenen Papagallo-Herzen. Das Städtchen lockt mit „Ur“-Salinern (vgl. Kroatien-Törn 2003), sehr, sehr freundlichen Kaufleuten, schmalen Gässchen, grandiosen Ausblicken aufs Meer, horrenden Preisen und zahlreichen Restaurants. Einem Trüffelschwein gleich lotst uns Werner ins „Mamma Santina“, wir dinieren vortrefflich und finden zu später Stunde, um einen Passagier reicher (Bordhund), zurück zur Cocaine.

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